INTERESSANTES

Vermischtes

Meldungen, Artikel, Studien, usw*
zum Thema Nahrungsverweigerung
und Demenz

*unkommentiert

Porträt: Engagierter Heimkoch mit Leib und Seele
Markus Biedermann: Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme - auch bei Älteren
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/vivo/118005/index.html |

"...aber bitte mit Sahne!" - Schleswig-Holsteinisches Koch- und Erzählbuch
Die Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. hat ein ganz besonderes Kochbuch heraus gebracht. "...aber bitte mit Sahne" richtet sich an Menschen mit Demenz, deren Angehörige, ehrenamtliche Helfer und professionelle Kräfte aus Pflege und Therapie. Es soll zum gemeinsamen Blättern, Ausprobieren und ins Erzählen kommen anregen. Jedem Monat sind einfache saisonale, regionale Gerichte zugeordnet. Historische und aktuelle Fotos, Gedichte, Informationen und Tipps sowie Adressen und Ansprechpartner runden das vielseitige Buch ab.

Der Tischaufsteller mit Spiralbindung hat 124 Seiten und kostet 7,- Euro (zzgl. Versand).
Verkauf und Information:
Initiative Vergissmeinnicht, Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e. V., Ohechaussee 100, 22848 Norderstedt, Tel.: 040/30857987, info@alzheimer-sh.de
http://www.vergissmeinnicht-sh.de/index.php?seite=vorausschau&sehhilfe=&klapp=TRUE |

My Top Ten: Ein generationenübergreifendes Forschungsprojekt zu musikalischen Biographien
http://web.mac.com/nordoff_robbins/iWeb/mytopten/Willkommen.html |

Ernährung und Demenz
Ein Artikel von Dr. Jürgen Bauer Lehrstuhl für Innere Medizin V, Universität Erlangen-Nürnberg / Medizinische Klinik 2 – Schwerpunkt Geriatrie, Klinikum Nürnberg
http://www.thieme-connect.com/ejournals/pdf/psychoneuro/doi/10.1055/s-2004-835161.pdf |

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
Ein Artikel von Beate Radzey und Ulrike Fischer (Demenz-Support Stuttgart)
http://www.demenz-support.de/materialien/Pflegen_2_08_12.pdf |

"Nicht der Tod, sondern das Sterben ist das Schauderhafte"
Umfrage zum Thema Sterbehilfe auf der Internetseite sozioland.de
http://www.sozioland.de/rp/sterbehilfe/index.html |

OLG Frankfurt stärkt Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen bei lebensverlängernden Maßnahmen und Angehörigen als Betreuer
In einem Beschlus vom 8. Juni 2006 (Az. 20 W 52/06) hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt zu der Frage Stellung genommen, ob ein Angehöriger, der seine Zustimmung zu lebensverlängernden Maßnahmen für einen Pflegebedürftigen verweigert als Betreuer des Pflegebedürftigen ungeeignet ist. Das Gericht hat dies nicht prinzipiell verneint. Es hat entschieden, dass vielmehr ausschlaggebend ist, ob diese Entscheidung dem Willen der pflegebedürftigen Person entspricht.
Quelle: | BIVA |

"Menschen bei Maischberger"
Thema der Sendung vom Dienstag, 2. Januar 2007:
Wer hat ein Recht auf Leben?
Mit Peter Singer
http://www.daserste.de/maischberger/sendung_liste.asp?datum=02.01.2007&image225.x=8&image225.y=8 |

"Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase"
Aus der Reihe "DeSS orientiert", ein Online Journal des Demenz-Support Stuttgart
http://www.demenz-support.de/materialien/DeSSorientiert_November2006.pdf |

Gewinne mit der Sonde
Hersteller spekulieren auf wachsende Umsätze
http://www.ftd.de/unternehmen/gesundheitswirtschaft/132171.html |

Probleme der Ernährung älterer Menschen mit Demenz:
Aktueller Forschungs- und Entwicklungsbedarf

Ein Artikel von Prof. Ruth Schwerdt in der Zeitschrift Pflege & Gesellschaft
http://www.dg-pflegewissenschaft.de/pdf/PfleGe0205schwerdt.pdf |

Pflege in Heimen: MDS fordert bessere Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von älteren Menschen
Hier finden Sie die Pressemitteilung sowie den Download der Grundsatzstellungnahme Ernährung und Flüssigkeitsversorgung älterer Menschen
http://www.mds-ev.org/aktuelles/30_07_03.htm |

Assessmentgruppe:
Positionspapier zur Grundsatzstellungnahme
"Ernährung und Flüssigkeitsversorgung älterer Menschen" des MDS

http://wga.dmz.uni-wh.de/pflege/html/default/afrr-5khjzx.de.7/~file/Positionspapier.pdf |

Lebt der Mensch vom Brot allein?
Kritische Anmerkungen der Arbeitsgemeinschaft für Pflege und Ethik in der Akademie für Ethik in der Medizin zu der "Grundsatzstellungnahme Ernährung und Flüssigkeitsversorgung älterer Menschen" des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen
zum Text |

sozioland bietet eine Umfrage zum Thema "Sterbehilfe und Sterbebegleitung"
In einer Welt, in der die moderne Medizin scheinbar jede Krankheit heilen kann, scheint der Tod aus dem Bewusstsein der Menschen in weite Ferne gerückt zu sein. Vor allem der Prozess des Sterbens wird in der Öffentlichkeit tabuisiert. Nur wenige Menschen sind beispielsweise über Hospizarbeit und Patientenverfügungen ausreichend informiert. Besonders das Thema Sterbehilfe, das sich nach wie vor auf rechtlichem und ethischem Grenzgebiet befindet, wirft viele Fragen auf: Gibt es ein Recht auf Sterbehilfe? Welche Konsequenzen würde eine Legalisierung mit sich führen? Und bietet Hospizarbeit eine Alternative zur aktiven Sterbehilfe?

Um diesem schwierigen Thema ein wenig näher zu kommen startet sozioland eine Umfrage zum Tabuthema "Sterbehilfe und Sterbebegleitung".
Die Umfrage finden Sie direkt unter folgendem Link:
www.sozioland.de/4486_sterbehilfe.php |

Wer entscheidet über das Lebensende?
Alle wollen mitreden, aber keiner will die Verantwortung tragen.

Ein Beitrag des Fernsehsenders 3SAT,
interessant die Diskussion im Web-TV mit Petra Gehring, Dietrich Grönemeyer und Klaus Kutzer.
www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/delta/85792/index.html |

In our own words
a creative writing project in Glasgow, Scotland
enabling people with dementia who are living in Glasgow City Council residential care homes
- to create writing
- to have their voices heard
- to be recognised as authors in their own right
http://dementia-authors.org/index.htm |

Er war immer ein guter Esser
Ein Artikel in einer Züricher Zeitung über den Umgang mit Problemen beim Essen anhand eines Bewohners eines Pflegeheimes:
http://www.alzheimer.ch/fileadmin/tmpl/pdf/Z_richsee_Zeitung__S._24.pdf |

Schmidt erlässt neue Richtlinien zur künstlichen Ernährung
Bekanntmachung einer Änderung der Richtlinien über die Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung
http://www.aerzteblatt.de/v4/plus/down.asp?typ=PDF&id=1521 |

Keine Hilfe beim Essen und zu wenige Kalorien - Experten kritisieren heftig die Ernährung in Kliniken
[Anmerkung des Autors: Eine Stellungnahme, die ich nur bestätigen kann. Leider haben die Fallpauschalen dramatische Auswirkungen, vor allem auf jene Patienten, die sich nicht mehr wehren können, da der Kundenbegriff für sie nicht definiert ist.]
http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/05/04/081a0203.asp |

Die täglichen Geduldsproben
Angehörige müssen harte Arbeit leisten,
wenn Alzheimer-Kranke die Nahrung verweigern
Ein Artikel in dem Magazin sechs+sechszig
http://www.sechs-und-sechzig.de/artikel.asp?art=252 |

Alt und abgeschrieben? Der Streit um die Medizin im Alter
Report Mainz vom 30. Juni 2003
http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/030630/01/frames.html |

Pflegewissenschaftlerin erhält Hirnforschungs-Preis
Sandra Renneke untersuchte die Interaktion zwischen Menschen mit Demenz und Pflegenden im Altenheim und fand heraus ...
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/92361/ |

Ernährung und Demenz
von Jochen Gust
http://www.carelounge.de/altenarbeit/autoren/artikel_ansehen.php?id=10 |

Ehrenamtlich Alzheimer-Kranke gepflegt - "ich möchte was Gutes tun"
Etwa 22 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten ehrenamtlich / Gut 150 Freiwilligenagenturen beraten und vermitteln Organisationen
Meldung der Ärztezeitung | vom 03.06.2004

Umgang mit Ernährungsproblemen in Senioreneinrichtungen
ein Vortrag von Renate Frenz Diätassistentin, Ernährungsberaterin DGE
http://fb6www.upb.de/evb/forschung/patras/Ernaehrungsprobleme.pdf |


ALTENHEIM:
Sondennahrung - Ersparte Verpflegung vom Heimentgelt abziehen

Bewohner eines Pflegeheimes, welche Sondennahrung erhalten, können nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 22. 1. 2004 (Az.: III ZR 68/03) einen Abzug vom Heimentgelt wegen ersparter Verpflegungskosten geltend machen.
weiter |

Stellungnahme des Deutschen Evangelischen Verbandes
für Altenarbeit und ambulante pflegerische Dienste e. V. (DEVAP) zum sog. Sondenernährungsurteil des Bundesgerichtshofes vom 22.01.2004
http://devap.de/devap_net/download/Sondenernaehrung.pdf |

Stellungnahme des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.
http://www.vdab.de/vdabweb/infos_frei/Aktuell0504stat.pdf |

und Pressemitteilung vom 09.06.2004
http://www.vdab.de/web/_data/24-04-Sondenernaehrung_Musterverfahren.pdf?PHPSESSID=73d0973918b9182812f2df3cb73a9d55 |


Demenz und Wohlbefinden
von Christian Müller-Hergl, Okt.-Dez. 2003
Dies ist die Verschriftlichung eines mündlichen Vortrages in Offenbach, Hessen
zum Artikel |

Fachtagung 2002 zum Thema
Gastfreundschaft im Heim • Esskultur im Heim

Der Fachverband Betagte www.curaviva.ch hat anlässlich seiner Tagung vom November 2002 zehn Jahre Heimkoch-Weiterbildung gefeiert. Themen rund um den Begriff Gastfreundschaft standen zur Diskussion. Hier werden
zwei Referate |
aus dieser Fachtagung vorgestellt. Den gesamten Text finden Sie auf
SeniorenNetz Schweiz |

Demenzkranke haben oft Probleme mit dem Schlucken
ein Artikel aus der Ärzte Zeitung online
http://www.aerztezeitung.de |

Sondennahrung: Kassenkritik an höherer Steuer
zum | Artikel |

Unser Hausrezept: Appetitanregende Tinktur
Appetitanregende Tinktur vom Condurango-Baum
http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/824350-hintergrund-821621.html |

Ernährungstherapie bei Demenz
http://www.kup.at/kup/pdf/1306.pdf |

PEG-Sonden bei Hochbetagten: ein Fallbericht
http://www.kup.at/kup/pdf/879.pdf |

Das lange Sterben des Walter K.
Wie der Wunsch nach einem würdigen Lebensende im Räderwerk von Krankenhaus, Pflegeheim und Gerichten untergeht.
Ein Artikel in "Die Zeit", 17/2001
http://www.zeit.de/archiv/2001/17/200117_sterbehilfe.xml |

Fingerfood im Heim
Bericht von einem Workshop mit Markus Biedermann, Autor des Buches "Essen als Basale Stimulation"
http://www.jamverlag.de/seminar12_01.html |

Ethik in der Altenpflege
Forum des St. Elisabeth-Stiftes
in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
Ein Artikel von der Internetseite www.st-josef-stift.de, in dem die Problematik der "Zwangsernährung" angesprochen wird.
Ausschnitt:
"Gerade bei älteren Patienten sei das so genannte 'Hospitalhopping' als Hauptgrund für eine Nahrungsverweigerung anzusehen. Der häufige Wechsel von Krankenhäusern und Pflegeheimen und der damit verbundene Wechsel der Bezugspersonen sei dafür verantwortlich, legte der Pflegewissenschaftler dar. 'Viele Gesundheitseinrichtungen sind nicht darauf ausgerichtet, ältere Kranke ethisch korrekt pflegen zu können', kritisiert er. Denn: 'Wichtig ist es, die Situation der Betroffenen zu verstehen.' Nur dann, so Borker, könne letztlich menschenwürdig gepflegt werden."

Zum Artikel |

Ernährung demenziell Erkrankter
Ein Beitrag aus der Pflegefachzeitschrift "Die Schwester/Der Pfleger", in dem gezeigt wird, dass man auch mit pflegerischen Maßnahmen den Ernährungszustand bei dementen Bewohnern in einem Seniorenzentrum verbessern kann.
Zum Artikel |

Unzureichende Palliativbehandlung im Endstadium
In Würde sterben
http://www.alzheimerforum.de/4/6/upieiws.html |

Hanf in der Medizin
Eine bisher illegale Möglichkeit zur Linderung der "Nahrungsverweigerung".
Appetitlosigkeit & Abmagerung bei AIDS- und Krebspatienten, Hepatitis C, Magen-Darm- Erkrankungen mit Appetitlosigkeit und Ekel vor der Nahrung, Nahrungsverweigerung bei Morbus Alzheimer; Dosis: 5-20mg täglich
http://www.marihuana.at/medizin/index.php |

Akute und chronische Nahrungsverweigerung
Das Problem der Nahrungsverweigerung aus Sicht eines Pflegewissenschaftlers
als | HTML-Seite  | oder als | PDF-Datei |

Sterbehilfe - Sterbebegleitung - Patientenverfügung
Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage der ESSLINGER INITIATIVE |
Ausschnitt:
Als unwichtig angesehen wurden rein formelle Kriterien wie handschriftliche Abfassung oder notarielle Beglaubigung.
Schließlich wurde die Frage gestellt: Was unternehmen Sie, wenn ein Patient mit einer validen Patientenverfügung nach 8 Jahren dement ist, einen Schlaganfall mit Schlucklähmung und Pneumonie erleidet und es seinem früheren Willen entsprach, in diesem konkreten Fall nicht in ein Krankenhaus eingewiesen und nicht künstlich ernährt zu werden.
Aufgrund der Patientenverfügung n i c h t in ein Krankenhaus einweisen würden dann nur 47, 3 % der Ärzte. Auch wenn der Verbleib und ein Sterben zu Hause ausdrücklich von einem gesetzlichen Betreuer oder Bevollmächtigten unterstützt wird, erhöht sich die Prozentzahl der nicht-einweisenden Ärzte nur leicht, nämlich auf 54,4 %.

Ausschnitt aus dem Tagungsbericht
"Künstliche Ernährung am Lebensende"

Eine Tagung der Arbeitsgruppe "Sterben und Tod" der Akademie für Ethik in der Medizin am 8.September 2001 in Göttingen
zum Artikel |

Es ist falsch, zeitlich Desorientierten den Kopf zurechtzurücken
Mit Einfühlungsvermögen gelingt es, Bedürfnisse von Demenz-Patienten, die sich nicht gut äußern können, zu verstehen. Im Geriatrie-Zentrum am Wienerwald in Wien hat man sehr gute Erfahrungen mit der validierenden Pflege nach Naomi Feil gemacht.
Ärzte Zeitung |

Validation - eine Methode, mit Demenz-Kranken eine befriedigende Kommunikation aufzubauen
Man drückt sich oft um das Gespräch mit Demenz-Kranken, denn man fühlt sich unwohl dabei. Eine Methode, Validation genannt, wie mit solchen Patienten eine befriedigende Kommunikation möglich ist, hat die die US-Gerontologin Naomi Feil entwickelt.
Ärzte Zeitung |

Hier wird der Mythos wiederlegt, dass unheilbar Kranke, die lebensverlängernde Therapien ablehnen und nur leidensminimierende Behandlung akzeptieren, meist sehr schnell sterben.
Aus der Reihe Altersmythen der Zeitschrift Intercura des Stadtärztlichen Dienstes Zürich ...
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Zugang zu auffälligem Verhalten
bei demenziell veränderten Menschen im Heim

Ein Beitrag der Zeitschrift Intercura des Stadtärztlichen Dienstes Zürich |

weitere Publikationen
http://www3.stzh.ch/internet/sad/home/publika.html |

Genehmigung des Abbruchs der künstlichen Ernährung
Ein Gerichtsurteil des OLG Düsseldorf. Ablehnung eines Antrags zur Beendigung der künstlichen Ernährung bei einer 95-jährigen dementen Frau ...
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Sondenernährung verlängert Leben nicht immer
Auch demenzkranke Patienten können durch wiederholtes Ziehen der Sonde ausdrücken, dass sie sie nicht wollen. Zu diesem Thema
ein Artikel aus der Ärzte Zeitung |

Schon nach 30 Minuten reglosen Liegens
verändert sich die Körperwahrnehmung

Eine Studie einer Pflegewissenschaftlerin zum Thema Körperwahrnehmung. In dieser Studie wurde gezeigt, dass bereits nach 30 Minuten regungslosen Liegen Störungen in der Körperwahrnehmung auftreten ...
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Musik und Spiritualität in der Arbeit mit demenzkranken Menschen
Erfahrungen mit Taizé-Gesängen in der Betreuung von demenzkranken Menschen. Ein Artikel aus der Hospizzeitschrift ...
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Juristische Aspekte von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügung - die faktische Umsetzung
Ein Fachbeitrag eines Rechtsanwalts. In dem ausgewählten Abschnitt geht es um die Problematik, wenn Angehörige eine Einstellung der künstlichen Ernährung fordern ...
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Palliative Care für kommunikationsunfähige (demente) Patienten
In diesem Artikel wird berichtet anhand welcher Kriterien, in einem Pflegezentrum in der Schweiz, entschieden wird ob eine PEG noch sinnvoll ist oder nicht ...
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Künstliche Ernährung: Sterben und Überleben mit der PEG-Sonde
Um den Behandelnden eine Orientierungshilfe zur Anwendung der PEG-Sonde zu bieten, hat der "Arbeitskreis für medizinische Ethik" der Evangelischen Kirche im Rheinland eine Stellungnahme erarbeitet ...
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Einstellung von Pflegenden und ihre Interpretation zum Verhalten von schwer dementen Patienten bei der Essenseingabe in einem Patientenzuteilungs-System
In dieser Studie von 1987 wurde untersucht, ob es Sinn macht wenn eine feste Bezugsperson einem schwerst Demenz-Kranken das Essen eingibt. Hier finden sie die Zusammenfassung dieser Studie ...
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