KÜNSTLICHE ERNÄHRUNG

Medizinethik

Denn der Arzt muss dafür sorgen, dass das Heilbare nicht unheilbar werde; er muss wissen, wie man die Entwicklung zur Unheilbarkeit verhindern kann.

Im Unheilbaren aber muss er sich auskennen, damit er nicht nutzlos quäle.

So schrieb vor ca. 2400 Jahren
Hippokrates, der "Urvater" aller Ärzte

aus: Putz W., Steldinger B.; Patientenrechte am Ende des Lebens, dtv; 2003


Diese Seite ist für Ärzte, die sich zu dem Thema informieren wollen.
Hier finden sie Beiträge zur künstlichen Ernährung am Lebensende.


Ethikberatung – Ethik-Komitee in Einrichtungen der stationären Altenhilfe (EKA)
Eckpunkte für ein Curriculum
http://www.ethikberatung.uni-goettingen.de/pdfs/curriculum_eka.pdf |

Empfehlungen der Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis
http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/Empfehlungen_Vorversion.pdf |

Patientenwille bald Gesetz Wird es wirklich mehr Klarheit oder mehr Konfliktstoff geben? von H. Gross
http://www.mmw.de/contentDisplay.do;jsessionid=16EBAB294387BC86586D7A544CE2F9D4?cid=125021 |

PEG-Ernährung bei fortgeschrittener Demenz - Eine evidenzgestützte ethische Analyse
zum Artikel |
[PDF]
von M. Synofzik, Institut für Ethik und Geschichte in der Medizin, Universität Tübingen
(Originalartikel, erschienen in "Der Nervenarzt" über | Autor | erhältlich)

Arzt-Patient-Beziehung im Wandel - Stärkung des dialogischen Prinzips
von Prof. Dr. Linus Geisler
http://www.linus-geisler.de/art2002/0514enquete-dialogisches.html |

"Ohne Dialog gibt es keine guten Entscheidungen"
Der Münchener Palliativmediziner fordert Rechtssicherheit und plädiert für die Einführung des Fürsorgeaspektes bei Patientenverfügungen.
http://www.deutschesaerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=54284 |

Internetdossier "Deutsches Ärzteblatt" zum Thema Sterbehilfe
http://www.aerzteblatt.de/v4/dossiers/default.asp?id=8 |

"Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende"
Stellungnahme des Nationalen Ethikrats

Diese schließt an die im Juni 2005 veröffentlichte Stellungnahme zur Patientenverfügung an. In seinen Empfehlungen diskutiert der Ethikrat Fragen eines verantwortlichen Umgangs mit dem Sterben.
http://www.ethikrat.org/stellungnahmen/pdf/Stellungnahme_Sterbebegleitung.pdf |

Neue Fassung der Grundsätze der SAMW in der Schweiz
zum Recht der Patientinnen und Patienten auf Selbstbestimmung:

http://www.saez.ch/pdf_d/2006/2006-03/2006-03-1500.PDF |

Aktive Sterbehilfe: soziologische Analysen
Klaus Feldmann
Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, Univ. Hannover, 2005
http://www.feldmann-k.de/texte/thanatosoziologie/articles/aktive-sterbehilfe-soziologische-analysen.html |

Ein Vertreter der katholischen Kirche nimmt Stellung
zur künstlichen Ernährung bei Wachkomapatienten

http://www.kath.net/detail.php?id=11169 |

Euthanasie oder Palliative Care?
Die neue Entwicklung in Europa und deren Konsequenzen
Stein Husebö, Bettina Sandgathe Husebö
http://www.kasseler-hospital.de/download/huseboe.pdf |

Pflegenotstand - Ende ohne Gnade
Die Intensivmedizin lässt Willenlose leiden. Die Altenpflege lässt Hilflose verkommen. Doch die Gesellschaft verdrängt das grausige Geschehen in Kliniken und Pflegeheimen. Sie fürchtet Krankheit mehr als den Verlust der Würde.
Ein Artikel in "Die Zeit" vom 08.07.2004 von Frank Drieschner
zum Artikel |

Enterale Ernährung über PEG-Sonden in der stationären Altenpflege
Eine Broschüre des Gesundheitsamts Bremen, September 2004
Eine Erhebung in stationären Einrichtungen in Bremen
http://www.gesundheitsamt-bremen.de/aktuell/pdf/PEG-Sonden.pdf |

Eckpunkte zur Stärkung der Patientenautonomie
Bundesjustizministerin Zypries legt Eckpunkte zur Neuregelung von Patientenverfügungen vor, Information für die Presse vom 05.11.2004
http://www.bmj.de/media/archive/791.pdf |

Der Text dieses Referentenentwurfs ist unter folgenden Link einzusehen: | www.betreuungsrecht.org/pafiledb3/uploads/04-11-01%20RefE.pdf |

Formulierungshilfe Patientenverfügung
Die neueste Broschüre des Bundesjustizministeriums
http://www.bmj.de/enid/89abf79cf829a70be752186dd8fb9e3e,0/oe.html |

Für eine Ethik des Dialogs (Beitrag in SZ vom 17.11.2004)
Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio und Prof. Dr. jur. Wolfgang Eisenmenger
nehmen in diesem Artikel Stellung zur Gesetzesinitiative
http://www.patientenverfuegung.de/pv/detail.php?uid=286 |

Zwischenbericht der Enquete-Kommision
auf den sich in den aktuellen Diskussionen immer wieder bezogen wird
(unumkehrbarer tödlicher Verlauf)
http://wwwuser.gwdg.de/~ukee/enquete_2004.pdf |

Dr. med. M. Strätling (Hrsg.)
Patientenverfügungen
und stellvertretende Entscheidungen am Lebensende -

Eine erste wissenschaftliche und politische Einordnung der derzeitigen Gesetzgebungsvorschläge
http://www.uni-luebeck.de/aktuelles/pressemitteilungen/2004/1108pati.php |

Arbeitsgruppe "Patientenautonomie am Lebensende"
übergibt Abschlussbericht

Die Arbeitsgruppe hat sich mit Fragen der Verbindlichkeit und Reichweite von Patientenverfügungen befasst. Der Bericht enthält neben Thesen und Empfehlungen an den Gesetzgeber im Betreuungs- und im Strafrecht auch Formulierungshilfen, die Bürgerinnen und Bürgern das Abfassen einer individuellen schriftlichen Patientenverfügung erleichtern.
Pressemitteilung des Bundesministerium der Justiz vom 10.06.2004 |

"Die letzte Entscheidung liegt beim Patienten"
Interview mit Hermann Barth, EKD-Vertreter im Nationalen Ethikrat

Eine Stellungnahme zum Abschussbericht der Arbeitsgruppe
"Patientenautonomie am Lebensende"
Artikel des Evangelischen Pressedienstes |

weitere Meldungen:

Bioethik-Enquete schränkt Patientenverfügungen ein
DIE WELT, Artikel vom 31.08.2004 |

Enquete im Spannungsfeld der Meinungen
Ärzte Zeitung vom 01.09.2004 |

Strenge Maßstäbe für Patientenverfügungen
Ärzte Zeitung vom 01.09.2004 |

Stellungnahme der Deutschen Hospiz Stiftung zum Zwischenbericht der Enquete-Kommission des Bundestages Ethik und Recht der modernen Medizin vom 24.09.2004
http://www.hospize.de/ftp/enquete_09.04.pdf |


Der letzte Wille
Peter K. wollte sterben. Notärzte retteten ihn, jetzt liegt er - wie 8000 Menschen in Deutschland auch - im Koma. Seine Patientenverfügung wird ignoriert. Wer darf über seinen Tod entscheiden?
Ein Streitgespräch zwischen seinem Anwalt und einem Arzt.
Eine Diskussion in "Der Zeit" Ausgabe 48 vom 20. November 2003
zum Artikel |


Künstliche Ernährung am nicht einwilligungsfähigen Patienten
(Soll der demente Patient künstlich ernährt werden?)
Dr. Günther Donà, Primar der Abteilung für Geriatrie, Krankenhaus Bozen
Brixen, 14.11.2003
Das Recht auf Ernährung ist ein fundamentales Grundrecht. Es darf keinem verweigert werden, unabhängig von seiner Urteilsfähigkeit.
Die Unmöglichkeit der Nahrungsaufnahme ist nicht isoliert, sondern als Teil einer komplexeren Krankheit zu sehen. Deshalb muss im Einvernehmen mit den engen Angehörigen, dem medizinisch Sinnvollen, dem Zumutbaren und im Einklang mit der vorangegangenen Geisteshaltung des Patienten entschieden werden, inwieweit eine künstliche Ernährung durchzuführen ist oder nicht.
http://www.provinz.bz.it/gesundheitswesen/downloads/Donà%20Künstliche%20Ernährung.pdf |

Selbstbestimmung vor dem Tod
Im Interesse der Sterbenden, ihrer Ärzte und Pfleger muss der Gesetzgeber Klarheit schaffen
von Volker Gerhardt
DIE WELT, Artikel vom 28. November 2004 |

Brief einer Bürgerin zur Sterbehilfedebatte
aus dem Newsletter von Patiententverfügung.de
Offener Brief |

Gesetzliche Regelung der passiven Sterbehilfe
Ein Vorschlag aus geriatrischer Sicht von A. Wettstein (Schweiz)
Kommunitarischer Vorschlag zur gesetzlichen Regelung der passiven und indirekt aktiven Sterbehilfe
http://www.saez.ch/pdf/2001/2001-14/2001-14-137.PDF |

Empfehlungen der Ärztekammer Berlin
zum Umgang mit künstlicher Ernährung

in der Version vom Juli 2003 | (hier: Behandlungsabbruch)

Wenn Schwerkranke nicht mehr leben wollen
Verhungern sanfter als Sterbehilfe?

Medical Tribune Onlinebericht |
Nachfolgend die zitierte Studie
"Nurses' experiences with hospice patients who refuse food and fluids to hasten death" |

Aus der Reihe Altersmythos
(INTERCURA Ausgabe 82, Sommer 2003 des Stadtärztlichen Dienstes Zürich)
ALTERSMYTHOS CXLIII |

Immer ein Segen für den Patienten
oder auch ärztlich erzwungene Lebensverlängerung?
Die perkutane Gastrostomie (PEG)
von Ann-Kathrin Meyer
http://www.aerztekammer-hamburg.de/funktionen/aebonline/pdfs/1017840599.pdf |

"Ärzte, Hospizmitarbeiter und Bioethik-Kritiker warnen davor, Patientenverfügungen gesetzlich anzuerkennen"
Pressemitteilung aus dem Bioskop-Forum | vom 8. September 2003

Der darin erwähnte
Artikel aus Deutsches Ärzteblatt | vom 05.04.2002

"Passive und indirekte Sterbehilfe Eine praxisorientierte Analyse des Regelungsbedarfs gesetzlicher Rahmenbedingungen in Deutschland"
Empfehlungen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe in der Akademie für Ethik in der Medizin e.V. (Göttingen, 2003)
Ein zentrales Anliegen des Positionspapiers ist: | Die strafrechtliche Klarstellung der Zulässigkeit der passiven bzw. der indirekten Sterbehilfe |
Gesamter Text der Arbeitsgruppe als PDF-Datei:
http://wwwuser.gwdg.de/~ukee/ps_2003.pdf |


Berliner Medizinethische Schriften
Beiträge zu ethischen und rechtlichen Fragen der Medizin
Heft 45, Frank Oehmichen: Künstliche Ernährung am Lebensende
Der folgende Beitrag ist aus der in der Überschrift erwähnten Schriftenreihe entnommen. Ich habe hier, die für die demenzkranken Menschen relevanten Kapitel daraus entnommen. Die seit 1996 jährlich im Umfang von bis zu 10 Heften in lockerer Folge herausgegebenen Berliner Medizinethischen Schriften informieren über allgemeines Interesse beanspruchende Themen zwischen Lebensbeginn und Lebensende, Patientenautonomie und Gesundheitsökonomie. Sie stellen aktuelle Analysen und Wertpositionen in der medizinischen Praxis und Wissenschaft dar. Neben der Innensicht der Medizin kommen unterschiedliche Blickwinkel der Philosophie und Theologie, des Rechts, der Pflege, der Gesundheitspolitik zur Geltung. Die Abhandlungen basieren meist auf Vorträgen an der Medizinischen Fakultät Charité der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Autoren orientieren sich neben dem kritischen, wissenschaftlichen Anspruch auf eine weithin verständliche Darstellung.
Herausgeber: Prof. Dr. Uwe Körner, Universitätsklinikum Charité, 10098 Berlin
Humanitas Verlag, Dortmund
Mehr Informationen zu der Reihe finden sie unter | Medizinethik im Humanistischen Verband Deutschlands |
zu den Kapiteln |


Sondenernährung in der Geriatrie: Eine Euthanasiefrage?
In diesem Ausschnitt eines Artikel einer österreichischen Fachzeitschrift von Prim. Univ.-Doz. Dr. med. Peter Fasching, wird versucht eine Erklärung zu finden, was der Grund ist, weshalb Sondenernährung bei Demenz ein wissenschaftlich kaum erforschtes Gebiet ist ...| mehr |

Künstliche Ernährung: Lebensqualität?
Die Entscheidung, ob und wann ein Pflegebedürftiger künstlich ernährt werden muss, ist nicht nur eine medizinische oder pflegerische, sondern auch eine ethische und rechtliche. Sie wird durch subjektive Erfahrungen und Empfindungen aller Beteiligten entscheidend beeinflusst. Wenn der Betroffene selbst nicht mehr einwilligungsfähig ist, ist die Entscheidung hierüber besonders problematisch. Angehörige fühlen sich bei dieser häufig alleingelassen und von den Fachleuten oft unter Zeitdruck gedrängt, zwischen "Leben und Tod" zu entscheiden. Viele Angehörige machen sich Vorwürfe, das Leid ihres Angehörigen durch eine künstliche Ernährung sinnlos zu verlängern, und ihn zu quälen. Manche erinnern sich, dass der Betroffene früher betont habe, dass bei ihm lebensverlängernde Maßnahmen nicht durchgeführt werden sollten.
Ein Artikel aus der Internetseite der Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter e. V.
von Prof. Rolf D. Hirsch
http://www.hsm-bonn.de/docs/PEG12.doc |

"Ein gelingendes Leben bedarf auch der Last"
ein Artikel aus "Der Zeit" vom 06.03.2003
Ein Interview mit Klaus Dörner. Klaus Dörner hat als Arzt und Psychiater in Gütersloh die deutsche Reformpsychiatrie geprägt wie kein Zweiter. Heute propagiert der fast 70-Jährige die Betreuung von Alten in Haus- und Pflegegemeinschaften.
Autor/in: Christiane Grefe, Elisabeth von Thadden
Auch wenn dieser Artikel nur peripher mit dem eigentlichen Thema dieser Internetpräsenz zu tun hat, möchte ich ihn trotzdem hier veröffentlichen, weil er sehr deutlich macht in welcher Situation wir uns momentan in Deutschland befinden, was die Versorgung unserer älteren Generation angeht.
zum Artikel |

Künstliche Ernährung: um welchen Preis?
Eine ethische Orientierung zur Ernährung durch "perkutane endoskopische Gastrostomie" (PEG-Sonden)
Am Ende des Artikels geben die Autoren Eibach U., Zwirner K. konkrete Empfehlungen zum Umgang mit PEG-Sonden, diese finden Sie | hier |

Enterale Ernährung von Demenzpatienten über PEG:
Inzidenz und Patientencharakteristiken im Raum Ulm (Abstract)
zum Artikel |

"Entscheidungen am Lebensende"
in Deutschland aus empirisch-wissenschaftlicher Sicht

Analyse der interdisziplinären Datenlage besorgniserregend
Artikel des Schleswig-Holsteinischen Ärzteblattes 05/2002 |

Studie, auf die in dem Artikel eingegangen wird
www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=29647 |

Abstract:
Das Alterskriterium beim Therapieverzicht - Empirie, Theorie und Ethik

von Prof. Dr. rer. pol. Dr. med. Karl-Heinz Wehkamp · Medizinethik
www.ethik-21-medizin.de/wehkamp2.htm |

Das Beispiel Behandlung von Alzheimerkranken
Ein Ausschnitt aus einem Artikel von Dr. Albert Wettstein, in dem er beschreibt, nach welchen Wertmaßstäben wir uns in der Behandlung von Alzheimerkranken richten sollen ... | mehr |

Patientenverfügungen können bei Demenzkranken als wertvolle Brücke im Arzt-Patienten-Verhältnis dienen
Ein Artikel aus der Ärzte Zeitung vom 05.11.2002 |

Lebensverlängernde Maßnahmen in der geriatrischen Langzeitpflege:
Wie ist die Akzeptanz Betroffener?

Fünfzig nicht dementen Langzeitpatienten zweier Zürcher Krankenheime sowie deren Angehörigen, Pflegepersonen und Ärzten wurde die Frage vorgelegt, ob sie im Falle einer lebensbedrohenden Krankheit einfache lebensverlängernde Maßnahmen wie die Abgabe von Antibiotika beim Auftreten einer Lungenentzündung befürworten würden. Fazit des Artikels ... | mehr |

Intentionale Eß- und Trinkstörung bei fortgeschritten Demenzkranken
von E. Rappold
Der Alzheimer-Demenzkranke entwickelt im späten Krankheitsverlauf zumeist eine intentionale Eß- und Trinkstörung und eine Schluckstörung. Das Nichtwahrnehmen dieser oder ihre Fehleinschätzung wird zur Bedrohung für den Patienten. Schon kurzfristige Fehl- und Mangelernährungsepisoden gefährden den betagten Demenzkranken irreversibel. Längerfristige Nahrungskarenz bringt ihm zusätzliches Leiden und einen Tod durch Erschöpfung. Eine objektive und rechtzeitige Indikationsstellung zu einer sondengestützten, enteralen Ernährungstherapie wird eingefordert und aufgezeigt, dass eine ablehnende Haltung des Beobachters in seiner subjektiven Meinung gründet und nur scheinbar am Wohl des Patienten orientiert ist.
zum Artikel |

Ernährung im Alter
Besonderheiten und Probleme der Ernährungstherapie im Alter
Von der Life-Style-Medizin bis zur Palliativtherapie
P. Fasching
www.dife.de/~mristow/Fasching_Ernaehr&Alter_AktErnaeh2001.pdf |


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